Berlin - The wall revisited

6. Dezember 2019

Vernissage Ausstellung Bookrelease

BERLIN - The Wall revisited

 

Wir laden herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung "BERLIN - The Wall revisited"!

Wir feiern die Veröffentlichung des gleichnamigen Buchs von Detlef Surrey und eröffnen die Ausstellung mit den Original-Skizzenbüchern. Dazu gibt es Glühwein, Plätzchen und Co und einen kleinen Jaja-Weihnachtsmarktstand.

Die Ausstellung ist eine Woche lang täglich geöffnet!

BOOKRELEASE / VERNISSAGE
Freitag, 6.12.2019 // Einlass ab 18 Uhr

AUSSTELLUNG
7.12. - 15.12.2019
Öffnungszeiten: täglich 14 - 19 Uhr

FINISSAGE
Sonntag, 15.12.2019 ab 15 Uhr

 

FACEBOOK-EVENT

Das leere Gefäß

Originale der Comickünstlerin Magdalena Kaszuba aus ihrem 2017 bei avant-verlag erschienenen Comic “Das leere Gefäß”

Eröffnung am 15.5., 19:00 - 22:00

Wie nimmt ein kleines Mädchen den katholischen Glauben wahr?

Was empfindet es im Angesicht eines übergroßen Altars, vor dem ein Vertreter Gottes über den Zorn des Allmächtigen spricht?

Was macht so etwas mit einem jungen Kind?

Die Hamburger Künstlerin Magdalena Kaszuba verarbeitet in "Das leere Gefäß” den Verlust ihrer geistigen Heimat, der polnischen katholischen Kirche.

Bei einem Spaziergang durch die kalte deutsche Hafenstadt lässt sie die prägenden Einflüsse ihrer Kindheit Revue passieren: die polnische Ostsee, ihre streng katholische Großmutter, die Beichte vor der Kommunion und ihre Abkehr von alldem. Kaszuba bedient sich dafür einer einprägsamen Bildsprache, Detailansichten in traumartigen Aquarellfarben und schimärenhaften Sequenzen. Dabei entsteht eine eindrucksvolle Erzählung, die klein und unscheinbar wirkt, und sich gleichzeitig mit den großen und wichtigen Fragen des Geistes befasst.


Ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2017 der Hans-Meid-Stiftung.

Something to remember: Sammlungen

Abschlussarbeiten von Jill Senft, Pia Hamme, Dani Spickermann und Tanya Teibtner der Klasse Illustration der Universität der Künste Berlin

Eröffnung am Donnerstag, 11. April um 19:00 Öffnungszeiten: 12. April – 27. April 2019 jeweils Freitag und Samstag von 13:00 - 18:00


Kombinat für Text und Bild – KTB Berlin Chausseestr. 110, 10115 Berlin


Jill Senft – Die Objektbiografie des berühmten Sammlers »Billy Besta«Erstmals gibt der Verein für Trödelfreunde e.V. in Kooperation mit dem Institut für Materielle Kultur zum 20-jährigen Todestag des ­Sammlers ­Billy Besta einen reich bebilderter Sammlungs­katalog zu dessen Lebenswerk heraus. Zu sehen sind Raritäten – die besten Stücke der ­Sammlung Besta. Es handelt sich um Behältnisse des alltäglichen Gebrauchs, die nach ästhetischen Kriterien der Moderne und durch das geschulte Auge des Sammlers zusammen ­getragen ­wurden. Kommentie­rte ­Bilder, aus dem Nachlass des Sammlers stammend, ­geben Aufschluss über das Ehrenmitglied und den einstigen Vor­­­sitz­­­enden des Vereins für Trödelfreunde e.V. und erzählen vom ­Leben des Billy Besta.

Pia Hamme – Räume als Erzählung
Das Projekt untersucht zeichnerisch, inwieweit Autoren des 20. Jahrhunderts das Wohnen zum Gegenstand ihrer Romane machten.Von Theodor Fontanes Klassiker „Effi Briest“ über den Horrorroman „In einer kleinen Stadt" von Stephen King, werden zehn Zeichnungen aus sechs verschiedenen Romanen gezeigt. Dahinter steht die Frage, was ein Raum über seinen Bewohner erzählen kann und ab wann das Zimmer selbst zum Protagonisten der Geschichte wird.
Dani Spickermann – Listen über die japanische Kultur
Die japanische Kultur ist faszinierend und seltsam zugleich. Von einäugigen Sandalen-Monster über Glück bringende Marderhunden bis hin zur Kunst der Kalligraphie. Nach einem Auslandssemester in Tokyo kam Dani Spickermann visuell reizüberflutet zurück nach Deutschland. In ihrer Arbeit ordnet und sortiert sie ihre Eindrücke in illustrierten Listen.

Tanya Teibtner – Eine Retrospektive der Performance KunstIn ihrer Arbeit „Real Time Pieces“ setzt sich Tanya Teibtner mit der Geschichte derPerformance Kunst auseinander. Sie illustrierte 18 Performances, die in derGegenwart vor Publikum stattfanden. Zu sehen sind illustrierte Momente derPerformances von Abramovic bis Imhof.

Martijn in 't Veld - Happy Potato Salad

Wednesday March 13, 7 - 10 pm


Exhibition from March 14 to April 6, opening hours every Wednesday 1 - 6 pm and on arrangement (contact Martijn in ’t Veld or Alexandra Hamann 27878866)

Martijn in ’t Veld (b. 1980, Zwaanschans, the Netherlands) is a visual artist and writer, who lives in Berlin. In December 2018, he published his first picture book called the Happy Potato, with Motto Books. For the exhibition Happy Potato Salad at KTB - Kombinat für Text und Bild, Berlin, Martijn will present Happy Potato prints and murals, as well as a range of short stories, text works, silkscreens, drawings and booklets.


About the artist
Martijn in ’t Veld is interested in the poetry of everyday objects, whether found on a stroll along the canal or on his kitchen sink, which lead to often witty, minimal and poetic work, that ranges from weather reports, sausage prints, cardboard murals, sock sculptures and cookbooks.
Recent publications, exhibitions and projects include E, with Joar Nango for Documenta 14, Athens, 2017; A Small Life, the Landing Strip, Berlin, 2017; No Space for a Piano with Mikko Kuorinki and Mathijs van Geest, Peach Rotterdam, 2017; Green Oranges, Tenda, Evora, Portugal, 2017; The Name of the Sun is Yellow, Rollo Press, 2016; Chris, the Dreaming Museum Guard for Musée Legitime, 2018; The Mobile House turns with the Sun at House of Egorn, Berlin, 2018. He is currently working on a cookbook with 1 ingredient recipes and a collection of illustrated short stories called Mister Spare, to be published with the kind support of the Stimuleringsfonds, the Netherlands in 2019 — see also:  www.thenameofthesunisyellow.com / @thenameofthesun

Isla Negra –  Mikael Ross

Ausstellungseröffnung von Mikael Ross am 6.2.19 um 19 Uhr:Schon von klein auf begeisterter Comicleser, verfolgt Mikael Ross über Umwege seinen initialen Traum, selbst einmal ein Comic-Macher zu werden. Eine Berufsausbildung zum Schneider und ein Modedesignstudium in Berlin Weißenssee führen ihn nach Brüssel, eine Stadt, die wie kaum eine andere mit der neunten Kunst verwoben ist.

An der Brüsseler Hochschule für Bande Dessinée, Saint-Luc, lernt Ross den belgischen Szenaristen Nicolas Wouters kennen. Sie teilen die Faszination für Punk und Subkultur. Zusammen schreiben und zeichnen die beiden die Graphic Novel „Les pieds dans le béto" (2013). Das Buch ist 2014 unter dem Titel „Lauter Leben!“ im avant-verlag erschienen. Es folgt mit „Totem”, 2016 die zweite Zusammenarbeit mit Wouters: Eine dunkle coming of age Story die von einem belgischem Pfadfinder Camp in den Ardennen erzählt.

Letztes Jahr wurde sein im Oktober erschienenenes Buch „Der Umfall" mit dem ersten Berliner Comic Stipendium ausgezeichnet. In seinem Debut als Autor erzählt Ross von Noel, einem jungen Mann der nach dem Schlaganfall seiner Mutter in eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung umziehen muss. Abseits der Comics bleibt Ross immer ein passionierter Bilderfinder, ein Zeichner. Mit der Ausstellung Isla Negra wird Ross eine Auswahl aus seinem graphischen Werk der letzten drei Jahre präsentieren.

„Zeichnungen sind Muscheln und Treibgut dass man beim umherstromern am Strand aufliest. Man nimmt sie mit nach hause und vergisst sie irgendwo in einem regal. Jahre später fallen sie einem dann überraschend wieder in die Hände.“ (Mikael Ross)

Die Ausstellung wird Donnerstag (7.2.), Freitag (8.2.), Montag (11.2.) und Mittwoch (13.2.) jeweils von 14 bis 19 Uhr geöffnet sein.